Oktoberfest-Bier 3 von 6: Paulaner
Und weiter geht es mit den Oktoberfestbieren. Als nächstes ist Paulaner an der Reihe,
Die Flasche präsentiert sich im Prinzip nicht viel anders als ihre Konkurrenten. Auf einem recht unscheinbaren Etikett schleppen dralle Bedienungen größere Mengen an Maßkrügen.
Mit 6,0% Alkohol liegt das Paulaner voll auf Kurs für ein ordentliches Festbier. Aber leider ist auf dem Etikett keine Angabe über den Stammwürze-Gehalt zu finden.
Das Bier hat eine satte goldene Farbe, und man kann es durchaus als süffig bezeichnen. Geschmacklich kommt für mich aber nicht ganz an das bereits getestete Spaten-Bier heran. Das Aroma ist leider doch etwas eindimensional. Aber eigentlich ist das schon fast “Jammern auf hohem Niveau”, denn auch das Paulaner ist ein qualitativ hochwertiges Bier, bei dem sich manch andere Brauereien ganz schön strecken müssen, um dessen Niveau zu erreichen. Aber in Bayern ist man halt verwöhnt…
Fazit: Solider Fest-Trunk, aber andere Wirte haben auch schöne Töchter. 3 von 5
Obwohl das Selbermachen von Mayonnaise gar nicht so schwer ist, greift man aus Bequemlichkeit doch oft auf fertige Ware zurück.
220 ml Grillsoße für 99 Cent! Bei so einem Sonderangebot ist man einerseits skeptisch, andererseits juckt es in den Fingern. Ich habe es gewagt und zugegriffen.
Spätestens seit
“Unsere Natur” ist die Bio-Marke der Firma Wagner, die seit Jahren hauptäschlich mit Pizza und Flammkuchen in den Tiefkühlgondeln präsent ist. Der Hersteller hält sich auf der Verpackung vornehm zurück, erst auf der Rückseite gibt er sich zu erkennen.
Zugegeben, ich bin kein großer Müsli-Man, aber hin und wieder habe ich einmal Lust auf die eingeweichte Körnermischung. Mein letzter Kauf war das Früchte-Amaranth-Müsli von Alnatura. Es ist wie alle Produkte dieser Marke mit dem “Bio”-Siegel versehen.