Hacker-Pschorr Münchener Gold
Der aufmerksame Leser wird mittlerweile bemerkt habem dass ich ein Faible für bayerische Exportbiere habe. Ein weiterer Vetreter dieser Gattung ist das “Münchener Gold” von Hacker-Pschorr.
Mit 5,5% Alkohol in der wieder in Mode gekommenen Bügelflasche kommt es daher. Das alte Hacker-Logo auf dem Etikett spielt darauf an, dass dies lange vor der Fusion mit Pschorr das erste klassiche “Helle” aus München überhaupt war. Erst 2005 wurde es wieder zum Leben erweckt, wohl um dem in München allgegenwärtigen Edelstoff Paroli zu bieten. Den ganzen Beitrag lesen »
Es ist ja eigentlich kaum zu glauben, aber Ayinger ist die einzige Privatbrauerei im Landkreis München. Mittlerweile hat sie auch ein naturtrübes Kellerbier im ständig wachsenden Sortiment. Das unfiltirerte Bier hat 11,8% Stammwürze und 4,9% Alkohol.
An diesem Knabberspaß scheiden sich die Geister: Gebackene Schweinekrusten! In Dänemark läßt die deutsche Firma
Zugegeben, ich bin kein großer Müsli-Man, aber hin und wieder habe ich einmal Lust auf die eingeweichte Körnermischung. Mein letzter Kauf war das Früchte-Amaranth-Müsli von Alnatura. Es ist wie alle Produkte dieser Marke mit dem “Bio”-Siegel versehen.
Wer den Genuss von Espresso hinreichend ernst nimmt, merkt schnell, dass die übliche Supermarkt-Ware der Kaffee-Großkonzerne bestenfalls mittelprächtige Ergebnisse liefert. Im Angebot von kleineren Herstellern oder auch Privat-Röstereien wird man dagegen immer wieder fündig.
Der oder das Edelstoff (was stimmt, weiß keiner so genau) ist der Klassiker unter den Münchner Bieren. Gebraut wird das Bier in der
Aus der
Auch wenn das