Oktoberfest-Bier 4 von 6: Hacker-Pschorr
Das nächste Oktoberfest-Bier in der Testreihe kommt von Hacker-Pschorr. Um Traditionsbewusstsein zu zeigen, füllt Hacker-Pschorr mittlerweile nur noch in Bügelflaschen ab. Als einzige der Münchner Brauereien weist sie auf dem Etikett auch den eigentlichen Biertyp aus, um den es sich bei den Festbieren handelt, nämlich Märzen.
Doch nicht nur bei diesen Äußerlichkeiten fällt das Bier aus dem Rahmen. Auch von der Farbe her ist es anders als die anderen. Statt ein etwas dunkleres Helles wie bei der Konkurrenz ist das Hacker-Märzen ein helles Dunkles von satter brauner Farbe.
Da ist es nicht verwunderlich, dass auch der Geschmack sich von dem der anderen Wiesn-Biere unterscheidet. Durch das dunkle Malz ist das Bier außerordentlich aromareich. Es ist aber stärker gehopft als herkömmliche Dunkelbiere, dadurch ist es nicht sonderlich süß.
Mit 5,8% Alkohol ist das Bier vergleichsweise schwach auf der Brust. Aber durch das sehr kräftige Aroma fällt dieser Umstand überhaupt nicht ins Gewicht. Der Stammwürzegehalt beträgt 13,7%
Es passt hervorragend zu allen bayerischen Gerichten, vom Schweinebraten bis zur Weißwurst.
Fazit: Das etwas andere Oktoberfestbier, und was für ein gutes! 5 von 5
4. September 2009 um 13:54 Uhr
BeerStickr» Blogarchiv » In München 8,60 – in Stuttgart 7,90! sagt,
[...] nicht nur die ausgezeichneten bayrischen Biere wie Augustiner oder Hacker Pschorr mag, für den könnte dieses Jahr der Wasen in Stuttgart zu einer lohnenden Alternative [...]
4. September 2009 um 16:21 Uhr
Watzmann sagt,
Das Oktoberfest Märzen ist mein Favorit aus der Flasche, nicht nur wegen des schönen Bügelverschluss.