Flaper Schweinekrusten

flaperIch war nicht schlecht erstaunt, als ich kürzlich im Supermarktregal eine neue Sorte Schweinekrusten entdeckt habe. Bisher hat XOX praktisch das Monopol darauf gehabt, aber die spanische Firma Flaper hat wohl jetzt zum europaweiten Kampf geblasen.

Mit 1,59 Euro für den 100-Gramm-Beutel sind die Krusten um einiges billiger als die von XOX (1,29 für 50 Gramm). Da war ich natürlich gespannt, ob sie qualitativ mithalten können.

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Kölln Vollkorn-Früchte-Müsli

koefrueEin klassisches Früchtemüsli steht heute auf dem Teststand. Einstmals nur für Haferflocken bekannt, hat sich die Firma Kölln heute auch fest auf dem Müsli-Markt etabliert. Da Haferflocken eine wichtige Zutat für ein Müsli sind, lag dieser Schritt natürlich nahe.

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Oktoberfest-Bier 4 von 6: Hacker-Pschorr

Hacker-Pschorr Oktoberfest-MärzenDas nächste Oktoberfest-Bier in der Testreihe kommt von Hacker-Pschorr. Um Traditionsbewusstsein zu zeigen, füllt Hacker-Pschorr mittlerweile nur noch in Bügelflaschen ab. Als einzige der Münchner Brauereien weist sie auf dem Etikett auch den eigentlichen Biertyp aus, um den es sich bei den Festbieren handelt, nämlich Märzen.

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Weltenburger Barock Hell

weltenburger_hellEin weiteres bayerisches Exportbier steht heute auf dem Prüfstand. Das Weltenburger kommt aus der nach eigenen Angaben ältesten Klosterbrauerei der Welt. Eine Jahreszahl sucht man auf dem Etikett allerdings vergeblich, dafür liest man, dass das Bier gar nicht in Weltenburg sondern in Regensburg gebraut wird.

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Oktoberfest-Bier 3 von 6: Paulaner

Paulaner OktoberfestbierUnd weiter geht es mit den Oktoberfestbieren. Als nächstes ist Paulaner an der Reihe,

Die Flasche präsentiert sich im Prinzip nicht viel anders als ihre Konkurrenten. Auf einem recht unscheinbaren Etikett schleppen dralle Bedienungen größere Mengen an Maßkrügen.

Mit 6,0% Alkohol liegt das Paulaner voll auf Kurs für ein ordentliches Festbier. Aber leider ist auf dem Etikett keine Angabe über den Stammwürze-Gehalt zu finden.

Das Bier hat eine satte goldene Farbe, und man kann es durchaus als süffig bezeichnen. Geschmacklich kommt für mich aber nicht ganz an das bereits getestete Spaten-Bier heran. Das Aroma ist leider doch etwas eindimensional. Aber eigentlich ist das schon fast “Jammern auf hohem Niveau”, denn auch das Paulaner ist ein qualitativ hochwertiges Bier, bei dem sich manch andere Brauereien ganz schön strecken müssen, um dessen Niveau zu erreichen. Aber in Bayern ist man halt verwöhnt…

Fazit: Solider Fest-Trunk, aber andere Wirte haben auch schöne Töchter. 3 von 5

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Bio oder nicht Bio? 5 wichtige Punkte zur Entscheidungshilfe

Bio ist in, und das nicht erst seit gestern. Mittlerweile hat ja auch der kleinste Supermarkt eine eigene Bio-Ecke. Seit der Bio-Trend zum Milliardengeschäft geworden ist, wollen alle ein Stück vom Kuchen abhaben, ob groß oder klein.

Der Verbraucher hat natürlich erst einmal den Vorteil, einfacher an Bio-Produkte heranzukommen. Aber ist der Kauf von Bio-Ware auch immer die bessere Wahl?

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